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Reverse – alte Aufnahmen

Die Produktion „Reverse“ ist schon viele Jahre alt (um die Jahrtausendwende) und wurde nie komplett veröffentlicht. In dieser Zeit habe ich noch mehr Musik auf dem Computer produziert und auch vieles im Filmmusikbereich veröffentlichen können.
Jetzt habe ich sie auf SPOTIFY, ITUNES und anderen Audio-Portalen veröffentlichen können.

Little Jane

Dieses Stück spuckt schon einige Zeit in meinem Kopf herum (mindestens ein Jahr). Ich konnte mich nie entscheiden es aufzunehmen, weder als Audio noch als Video – es war irgendwie noch nicht fertig.
Nachdem ich meiner (zusammenklappbaren) kleinen Reisegitarre der Firma Furch „Little Jane“ einen Tonabnehmer gegönnt habe – einen passiven der Firma Journey, den ich nur empfehlen kann und den ich auch selbst einbauen konnte – , habe ich zum Testen dieses Stück aufgenommen. Da ich meistens auch eine Videokamera mitlaufen lasse, kam diese Aufnahme zustande. Wegen eines noch fehlenden Titels erhielt das Stück den Namen der Gitarre „Little Jane“!

Inconspicuous Companion

Dieses Gitarrenstück ist schon über 20 Jahre alt und ich spiele es auch noch heute sehr gern. Bis noch vor einigen Wochen war ich der Meinung, dass ich diesen Titel auch veröffentlicht hätte. Ich hatte ihn 1998 aufgenommen, in dieser Zeit noch auf der klassischen Gitarre gespielt. Damals gab es noch keine Veröffentlichungen meiner Gitarrenkompositionen, sondern nur Kompositionen im Rahmen von Kinderplatten bzw. Kinderkassetten.
Während einer Urlaubsreise auf die Insel Gomera lernte ich Thomas Müller (El Fotografico), der dort lebte, kennen. Er hörte mich des Öfteren Gitarre spielen und er riet mir die Stücke doch mal aufzunehmen und sie einem Verlag oder einer Plattenfirma anzubieten. Ich nahm viele meiner Kompositionen im Studio von Matthias Frey, mit dem ich schon damals befreundet war, auf. Darunter war auch dieses Stück. Es bekam den Titel „Caribian Village“, da die aufgenommenen Titel einem Filmmusikverlag angeboten wurden und sie einen landschaftlichen oder stimmungsbeschreibenden Titel erhalten sollten . Der Verlag bezahlte auch eine Produktion von ca. 25 meiner Titel und nahm diese in den Verlag und auch heute werden sie noch in Dokumentationen und Reiseberichten international eingesetzt. Dieser Titel allerdings war nicht dabei. Da mich dieser Titel so lange begleitet hat habe ich ihn in „Inconspicuous Companion“, also übersetzt etwa „Unauffälliger Begleiter“ umbenannt und ihn erneut aufgenommen.

Fleur & Joel

Die Komposition ist zwei Menschen gewidmet, die keine sehr wichtige Rolle in meinem Leben gespielt haben, die ich aber trotzdem nicht vergessen will, da sie mich beeindruckt haben. Fleur, die nicht so heißt – ich kenne ihren Namen gar nicht -, und Joel, den ich früher selten aber regelmäßig auf Kreta traf,  der dann aus meinem Umfeld verschwand und der vor einiger Zeit leider bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam.

Das Stück „Fleur & Joel“ ist mit einem Partialkapodaster (2.-3.-4. Saite) im 2. Bund eingespielt. Die Gitarre ist in EADGHE (Normalstimmung) gestimmt.
Für die Aufnahme habe ich den Chorus und Hall eines Roland „Mobile AC“ und einen Boss OC-3 benutzt. Parallel wurde die Gitarre akustisch mit einem ZOOM Recorder und dessen Mikrofonen aufgenommen.

Tiny Hate

Eine neue Komposition, ein bisschen anders und etwas altmodisch – aber für das Thema hoffentlich passend. Gespielt in Standardstimmung und Kapodaster im 2. Bund.
Manchmal gibt es Situationen in denen ich Handlungen nicht so richtig nachvollziehen kann. In den meisten Fällen beunruhigt mich das nicht wirklich. Manchmal aber stellt sich ein „kleiner Hass“ auf die Beteiligten – oftmals auch auf mich selbst – ein. Unter dem Eindruck einer solchen Situation habe ich den Titel dieses Stückes gewählt.

Konzert im Wald

Im Rahmen der Veranstaltung „Wood Vibrations“ spielte ich ein Solokonzert im Wald. Viele Künstler und Gruppen waren am Rande des ca. 4,5 km langen Weges zwischen „Allendorf“ und ‚Zollhaus“ platziert.

Die Veranstaltung fand am Sonntag den 16.August zwischen 12.00 und 16.00 Uhr bei gutem und nicht zu heißem Wetter statt. Durch die Länge der „Bühne“ konnten die geltenden Corona-Bestimmungen erfüllt werden und Veranstaltung war gut besucht. Auf den Verkauf von Getränken und Essen wurde verzichtet. Diese Art Veranstaltung verbreitete ein „Straßenmusik Feeling“ und war ein Erfolg, vor allem, da die meisten Gäste lange auf kulturelle Veranstaltungen verzichten mussten.